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Als Sohn der Stadt Brasov, geboren im Jahr 1903 in einer Familie von Intelektuellen, Tudor Ciortea beginnt eine musikalische Ausbildung in Cluj Napoea, Ausbildung die er dann in Bruxelles, Paris und anderen grossen Städten der Welt fortsetzt. Seine Meister waren Maurice Imbert, Paul Dukakis, Constantin Bräiloiu und unter seinen Kollegen zahlten sich Gheorghe Dima, Rudolf Lassei, Paul Richter. Er war tätig in wichtigen Institutionen wie das Aussenministerium, die Musikakademie, die Union der Komponisten und in Studien und Artikeln in Fachzeitschriften wie „Muzica”, „Die Zeitschrift der Stiftung für Literatur und Kunst”, u.a. veröffentlicht. Tudor Ciorteas Aktivität hat ihm sämtliche Preise, Orden und Medaillen gebracht. Er hat symphonische-, Chor- und Vokalmusik komponiert, aber überall diesen gilt er als der Gründer des Unterrichts für Kammermusik in Rumänien. Der ihm in diesen Musealkomplex gewitmeten Raum besteht aus einem grossen Zimmer. In einem der seitlichen Räume befindet sich ein sehr seltenes Objekt, eine Pinole; es scheint es sind nur noch zehn von ihnen bekannt in der ganzen Welt. Hier ist auch eine Lithographie der Oper „Oedip” zu finden, eines der letzten fünf noch existierenden originalen Exemplare. Zu den seltenen Objekte die hier zusehen sind zählt auch eine Kollektion von Manuskripte die dem Museum von Frau Vera Proca Ciortea geschenkt wurde und mehrere Portraits in Ölfarbe gemahlen von Ion Sibianu Die Bücher und Ikonen aus dem 18 Jh. spezifisch für den Schei-Bezirk konnten aus diesen Raum nicht fehlen.

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