prima-scoala

Es war einmal eine Zeit, eine erste rumänische Schule, wo junge Menschen Notare, Lehrer und Priester sein werden lernen.
Die Anfängen der Schule könnten irgendwo in den XI – XII Jahrhundert liegen. Ein Beweis ist ein 700 Seiten langes Handbuch, ein Buch über Tugenden, namens „Omiliar“. Dieses ist ein Zeichen dafür, dass die Schule dich vor allem lehrt, ein Mensch zu sein.
Sicher, ist es, dass die Schule im Jahre 1399 existiert hat, denn in dem Jahr spricht Papst Bonifatius „über Anhänger (Studenten) aus Schei Braşov, welche in der Schule von Pseude-Lehrer unterrichtet wurden“.

Das heutige Gebäude der ersten Schule stammt aus dem Jahr 1495.

Während dieser Geschichten über Bücher, Lehrer und Schüler werden Sie oft diese Worte hören: erstes Lehrbuch, erster Druck, erste Bibel, der größte Schriftsteller und Lehrer, der einzigartige Codex Aureus, die erste Grammatik, das erste Wörterbuch … ein Zeichen, dass, was hier vorhanden es ist, EINZIGARTIG oder SEHR SELTEN ist.
Aus diesen Grund kann der WERT vieler dieser Bücher NICHT IN GELD GEMESSEN WERDEN.
Lassen Sie uns die Seiten dieser Geschichte gemeinsam durchblättern…

Die Rumänische Schule – gebaut im Jahr 1495, umgebaut im Jahr 1760

„Im Schei Viertel der Stadt Kronstadt (Brasov) entwickelten sich rumänische spirituelle Werte, deren Ursprung in den Zeiten der Geto-Daker zu suchen ist, Zeit in der, bei den ,,Solomon Felsen „, in dem allen dakischen Dorf die tapferen Vorfahren dieser Gegend überlebten.

Die Archeologie (hier nur wenig geforscht) und die Sitten und Bräuche der „Junii Brasovului“ (die tapferen Männer der Siedlung Schei) stehen als Beweis da, für die weit zurückliegenden Zeiten unserer Fo/tdauer. Die Rumänen aus dem Schei haben im Mitte/alter, mit Hilfe der Fürsten aus der Wallachei, die Kirche und die Schule gebaut und sie haben ein Bollwerk für die rumänische Spiritualität gegründet, fähig allen Widerwärtigkeiten stand zu halten.

Die ehemaligen Schei Bewohne,; die einen fruchtbaren Handel mit der Moldau und der Wallachei trieben, aber auch bis im Levant, in den Balkan, wie auch in Syrien und Ägypten ankamen, beschützten durch Spenden des Kultur und Bildungszentrum, der heule zu einem musealen Komplex ,,Scheu Brasovului'“ geworden ist. Die etwa 4000 alten Bücher und die mehr als 30.000 Dokumente, wie auch zahlreiche museale Gegenstände stehen heute als unwiederrufliche Beweise für die historische Basis und bieten jedem die Möglichkeit zur Bekanntmachung der geschichtlichen Wahrheit dieser Gegend.“

Prof. Vasile OLTEAN

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